
Die kleinen Dinge festhalten
Ein Dankbarkeitstagebuch braucht weder ein besonderes Format noch viel Zeit. Schreib am Abend zwei oder drei Dinge auf, die du heute geschätzt hast. Das kann der Anruf einer Freundin sein, eine ruhige Mahlzeit oder ein Moment draußen. Je konkreter du schreibst, desto leichter kannst du dich später daran erinnern.
Dein eigener Blick
Du musst keinen schwierigen Tag schönreden. Auch kleine angenehme Momente dürfen neben Sorgen stehen. Vielleicht zeichnest du lieber etwas oder sammelst einzelne Wörter. Auf Reisen entsteht daraus eine persönliche Erinnerung: weniger eine Liste von Sehenswürdigkeiten als eine Sammlung der Augenblicke, die dir etwas bedeutet haben.
