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Kennst du Ashwagandha?

Ashwagandha, auch als indischer Ginseng bekannt, ist ein Strauch, der bis zu 75 cm hoch wird. Die Blätter sind groß, mattgrün und bis zu 12 cm lang. Die Blüten sind glockenförmig und die Früchte orangerot. Der Name Ashwagandha (wörtlich übersetzt: Geruch des Pferdes) leitet sich davon ab, dass seine Wurzel ein starkes Aroma hat, das dem eines Pferdes ähnelt. Die Pflanze wird in vielen trockenen Gebieten Indiens angebaut und kommt auch in Nepal und China vor. Im Ayurveda wird hauptsächlich die Wurzel verwendet.

Verwendungszweck

Die Ashwagandha-Wurzel ist ein sehr wichtiges Arzneimittel, das sowohl äußerlich als auch
innerlich angewendet wird. Es ist bekannt für seine Fähigkeit, Stress, Angstzustände, Depressionen
und andere neurologische Störungen zu reduzieren. Seit dem Mittelalter ist es auch als
Aphrodisiakum und Anti-Aging-Produkt bekannt. Es kann fallende Testosteronwerte bessern und die Zeugungsfähigkeit bei Männern steigern. Es ist bekannt, dass es die Muskelmasse, Kraft, Belastbarkeit und Immunität erhöht und auch bei Arthritis, Entzündungen, Schlafstörungen und chronischen Schmerzen (z. B. Fibromyalgie) eingesetzt wird. Es hat ein breites Wirkspektrum auf alle wichtigen Systeme des Körpers.

Tipps 

1 TL Ashwanganda-Pulver mit 1/2 TL Ingwerpulver in heißem Wasser mischen. 2x täglich einge-nommen, hilft es, Stress abzubauen, Müdigkeit und Erschöpfung zu beseitigen und Stimmungs-lagen zu stabilisieren.

Aus Ashwagandha-Pulver und heißem Wasser
eine Paste herstellen und auf die arthritischen
Gelenke auftragen, um Schmerzen und
Schwellungen zu lindern.

Einfluss auf Dohas

– Vata und Kapha

Geschmack – Rasa

scharf, bitter, 

zusammenziehend


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